Neuigkeiten rund um die Medical CNBS® Pharma GmbH

In unserem Newsroom finden Sie stets die aktuellen Neuigkeiten rund um unser Unternehmen. Sofern Sie Rückfragen zu unseren News oder darüber hinaus Fragen haben, steht Ihnen unser Team sehr gerne zur Verfügung.

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15. Mai 2019 Newsroom0

 

Der Hochschulrat der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (DHBW) hat dem Antrag der Medical CNBS® Pharma GmbH entsprochen und das Unternehmen als Ausbildungsstätte zugelassen. Das eröffnet eine attraktive Alternative zur klassischen Berufsausbildung. Ab dem Ausbildungsbeginn im August 2019 bildet die Medical CNBS® so neben Kaufleuten im Groß- und Außenhandel auch dual Studierende zum Bachelor of Arts im Studiengang Betriebswirtschaftslehre-Handel aus.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der DHBW einen kompetenten und äußerst erfahrenen akademischen Partner für unser Ausbildungskonzept gewinnen konnten.“, sagt Sebastian Fröhlingsdorf, CEO und Gründer der Medical CNBS® Pharma GmbH. „Damit erweitern wir unser Ausbildungsangebot und sprechen neue Zielgruppen an. Vor allem die praxisorientierte und diversifizierte Haltung der DHBW deckt sich sehr gut mit unseren Anforderungen.“

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) bietet ein attraktives Studienkonzept, das sich an den realen Bedingungen und Anforderungen des Arbeitsmarktes und der Unternehmen orientiert. Die DHBW am Standort Mannheim zählt zu den größten und bekanntesten Adressen für duale Studiengänge in Deutschland. Ihr 40-jähriger Erfolg basiert auf der engen Verzahnung von Theorie und Praxis, kleiner Kursgrößen, von wissenschaftlichem Studium an der Hochschule und Berufserfahrung in den Partnerfirmen. Gradmesser dieses praxisintegrierenden Erfolgskonzepts ist die überdurchschnittlich hohe Employability-Quote: 80 bis 90 Prozent aller Studierenden werden nach Studienabschluss direkt in eine Festanstellung übernommen.

Interessierte Bewerber/innen können sich ab sofort über unser Onlinetool für das duale Studium mit Beginn im August 2019 bewerben:

 

Duales Studium zum Bachelor of Arts – BWL Handel (m/w/div.)

 


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15. Mai 2019 Top News0

 

Seit der Gesetzesänderungen im März 2017 ist es Ärzten möglich cannabisbasierte Arzneimittel zu verschreiben. Darüber hinaus wurde das BfArM mit dem Gesetz beauftragt, eine nicht-interventionelle Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln durchzuführen. Dafür übermitteln Ärztinnen und Ärzte bestimmte Daten in Bezug auf die Cannabistherapie in anonymisierter Form an das BfArM.

Beim Deutschen Anästhesiecongress vergangene Woche in Leipzig wurden nun durch das BfArM die ersten Ergebnisse der Begleiterhebung vorgestellt.

Die durch das BfArM zur Verfügung gestellten Daten beziehen sich insbesondere auf die Diagnose Schmerz, die in ca. 69 % der 4774 bis April 2019 übermittelten Datensätze Grund für die Behandlung der jeweiligen Patientinnen und Patienten war. Mit über 3100 Fällen wurde bezogen auf die Symptomatik Schmerz eine erste Übersicht zu bestimmten Variablen möglich. Nach der Diagnose Schmerz folgen dann abgeschlagen: Spastiken (11%), Anorexie (8%) sowie mit 4% Übelkeit und Erbrechen. Es folgen Depressionen (3%), ADHS (2%).  Appetitmangel, entzündliche Darmkrankheiten, Epilepsie oder Tic-Störungen ergeben 1%. Restless Legs Syndrom, Unruhe sowie Schlafstörungen machen darüber hinaus weniger als 1% der Verordnungen aus.

Weitere Daten aus der Begleiterhebung werden voraussichtlich im Juli 2019 im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht werden. Die anonyme Begleiterhebung läuft noch bis zum Jahr 2022. Laut der Behörde zeigen die bisher gewonnenen Erkenntnisse durch die Begleiterhebung insgesamt weitestgehend Ergebnisse, die hätten erwartet werden können.

Die durch das BfArM veröffentlichten Daten können hier eingesehen werden:

Download PDF

 

 

 

 

 


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10. Mai 2019 Top News

 

Für Apotheker gelten seit dem 1. April 2019 für die Abrechnung von Cannabinoiden und Cannabinoid-Rezepturen neue Sonderkennzeichen. Die neuen Kennzeichen wurden in die Technische Anlage 1 zur Arzneimittelabrechnungsvereinbarung aufgenommen. Die Technische Anlage 1 zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß § 300 Sozialgesetzbuch (SGB V) listete bislang drei Sonder-PZN für Cannabis-Zubereitungen. Seit dem 1. April 2019 sind es in der Version 31 fünf.

Hiernach sind nun unter der Sonder-PZN 06460665 lediglich Zubereitungen aus Cannabisblüten abzurechnen. Bisher galt diese PZN generell für cannabishaltige Rezepturen. Es kommen zwei neue Sondernummern dazu: Für Cannabinoidhaltige Stoffe oder Fertigarzneimittel in Zubereitungen ist nun die PZN 06460748 zu nutzen. Cannabinoid-haltige Stoffe in unverändertem Zustand fallen unter die Sonder-PZN 06460754.

Cannabisblüten im unveränderten Zustand werden auch weiterhin mit der PZN 06460694 abgerechnet. Für cannabinoidhaltige Fertigarzneimittel ohne PZN gilt weiterhin die PZN 06460671.


Die seit April 2019 gültigen Sonderkennzeichen im Überblick:

06460665
Cannabis-Blüten in Zubereitungen

06460694
Cannabis-Blüten in unverändertem Zustand

06460748
Cannabinoid-haltige Stoffe oder Fertigarzneimittel in Zubereitungen

06460754
Cannabinoid-haltige Stoffe in unverändertem Zustand

06460671
Cannabinoid-haltige Fertigarzneimittel ohne Pharmazentralnummer

Darüber hinaus wurden die DAP Arbeitshilfen zu Cannabisblüten und Cannabinoiden zum 1. April 2019 aktualisiert:

https://www.deutschesapothekenportal.de/rezept-retax/dap-retax-arbeitshilfen/betaeubungsmittel/btm-rezepte-korrekt-beliefern/

https://www.gkv-datenaustausch.de/media/dokumente/leistungserbringer_1/apotheken/technische_anlagen_aktuell/TA1_031_20181204.pdf

 

 

 

 

 

 


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